Gewerbe Anmelden Mit Autohandel

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Die Händler haben den Verbänden zu Folge „mit einer kaum noch zu verkraftenden Menge vorfinanzierter Lagerfahrzeuge“ zu kämpfen. Auch, um das Risiko der Insolvenz zu minimieren, wurde eine baldige Öffnung der Autohäuser gefordert. Dass sich Kfz-Händler jedoch nicht mehr nur auf den stationären Handel verlassen sollten, geht ebenfalls aus der Puls-Studie hervor. Denn die Marktforscher fragten auch, wie sich die Autointeressenten momentan über mögliche Fahrzeugkäufe informieren und ob sie ihr Auto auch online kaufen würden. Die gute Nachricht für Händler zuerst: 57 Prozent der Kaufinteressierten legen nach wie vor Wert auf eine Probefahrt. „Nur Autohändler können Online-Auftritte und das ‚Riechen, Fühlen und Schmecken‘ von Autos im Autohaus sowie aktive Beratung und Erlebnisprobefahrt aus einer Hand bieten“, erklärt Weßner. Andererseits können sich aber auch zwei von drei Autokäufern vorstellen, ihr Fahrzeug online zu kaufen. Durch die Ausgangsbeschränkungen werden momentan ohnehin Autoportale, Herstellerwebsites, Bewertungen anderer Kunden und soziale Netzwerke immer wichtiger für die Kaufentscheidung, schreiben die Meinungsforscher in ihrer Studie.

„Wir haben einen Bestand von 41 Millionen Wagen in Deutschland erreicht. Wir gehen nicht von Steigerungen aus“, sagt Claudia Schiffer vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn die Fahrzeuge halten länger, weil sie technisch besser gebaut sind und weil sie weniger gefahren werden. Vor zehn Jahren blieb ein Fahrer seinem Auto 56 Monate treu. Heute werden Neuwagen 66 Monate, Gebrauchtwagen 76 Monate gehalten. So kann sich Anselm Lotz zu den Gewinnern der Krise zählen, auch wenn sie ihn als Vorstand der Handwerksammer und Kfz-Innung Berlin schmerzt. Lotz betreibt seit 19 Jahren „carparts & promotor GmbH“, einen „Servicebetrieb für Automobiles“. Er sucht mit seinen Kunden den richtigen Wagen aus - ob neu oder gebraucht. „Das bindet nur kurzfristig Kapital“. Lotz hat 25 Mitarbeiter. „Uns macht die Krise nichts aus. Aber auch Newcomer geben sich optimistisch - so Ralf Visser von der Citroën-Niederlassung an der Alboinstraße in Tempelhof. Er hat den Betrieb erst am 3. Oktober eröffnet. Er spricht von einer guten Entwicklung, will sein Team von 14 Mitarbeitern in drei Jahren auf 65 aufstocken. Sicherlich sei die Situation jetzt schwierig. „Der Markt geht zurück, die Kunden sind verunsichert.“ Aber genau da setzt Visser an. „Agile Verkäufer verstehen es, den Leuten die Angst zu nehmen.

autohaendler.net

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